Warum Stromversorger auf zuverlässige Datenanalyse fliegen und Architekten auf bewegliche Big Data bauen

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Deutschland baut, denn immer mehr Menschen ziehen in die Städte. Dabei darf es natürlich nicht zu Fehlplanungen kommen, sonst würden die Skylines schnell wie nach einem Schildbürgerstreich aussehen. Big Data und deren Analysen helfen hier. Ebenso beim Echtzeit-Management der Stromversorgung. Sie sind sogar mobil dabei, wenn Menschen in Luft- und Raumfahrt völlig losgelöst sind.

Mit verständnisvoller Software interagieren

Wo auch immer Menschen gerade sind und Daten analysieren wollen: Im zweiten Jahrzehnt des 21. Jahrhunderts darf berufliches Nomadentum dabei nicht mehr stören. Mobile Geschäftsintelligenz, „Mobile BI“, hat das 1993 in Schweden gegründete Softwareunternehmen QlikTech für seine Lösung „Qlik Sense“ als Eldorado auserkoren, um BI auch unterwegs als Stärke auszuspielen. „Das gilt für Einsatzszenarien in der Aviation-Branche ebenso wie für andere Branchen, etwa fertigende Industrie, Automotive, Pharma oder Retail“, sagt Matthias Herkommer, Manager Presales bei „Qlik“.

Der einstige Zwei-Mann-Betrieb ist mit dem Business-Intelligence-Werkzeug QlikView zu einem internationalen Konzern aufgestiegen, der mit Partnerunternehmen in mehr als 100 Ländern über 32.000 Kunden betreut. Die Firmengründer wollten eine Software in die Welt bringen, die intuitiv zu bedienen ist und die assoziative Denkweise des Menschen nachbildet, also einen Vorreiter der Maschinenintelligenz. „Quik“ hieß sie zunächst. Das stand für Quality, Understanding, Interaction, Knowledge (Qualität, Verstehen, Interaktion, Wissen). Weil die Nutzer mit einem Mausklick Datenanalysen erstellen konnten, wurde 1996 „Qlik“ daraus.

Wenn der IT-unerfahrene Nutzer mit Qlik vor Ort etwas Bestimmtes erfahren will, folgen die Abfragen keinen vordefinierten Pfaden oder Hierarchien. Vielmehr orientieren sie sich an den Assoziationen und Folgefragen, die jeweils erlangte Einsichten ihrerseits hervorbringen – ähnlich dem menschlichen Gehirn. (#07)

Wenn der IT-unerfahrene Nutzer mit Qlik vor Ort etwas Bestimmtes erfahren will, folgen die Abfragen keinen vordefinierten Pfaden oder Hierarchien. Vielmehr orientieren sie sich an den Assoziationen und Folgefragen, die jeweils erlangte Einsichten ihrerseits hervorbringen – ähnlich dem menschlichen Gehirn. (#07)

Unter Datenmassen aus der Industrie 4.0 nicht zusammenbrechen

Mission Zukunft – den ganzen Tag an einem einzigen PC im stationären Büro zu arbeiten, ist Vergangenheit: 2017/18 gewinnt die Verfügbarkeit von Daten und Analyse-Apps, sowie das Teilen von Ergebnissen über alle Geräte mit Computerintelligenz hinweg, immer mehr an Bedeutung. Idealerweise funktioniert das unabhängig vom Speicherort der Daten, weiß man beim Pionier der Business Intelligence, der bei „QlikView“ und seiner Brudersoftware „QlikSense“ nicht stehen bleiben wollte.

Herkommer: „Immer mehr Organisationen werden immer größere Datenmengen aus disparaten Quellen in ihre Analysen einbinden wollen – Stichwort Industrie 4.0 und Internet of Things. Das erfordert eine leistungsstarke State-of-the-Art Data-Analytics-Software, die auch dann möglichst viele Daten direkt einbinden kann, wenn nicht über Vorsysteme oder primäre Storage-Lösungen, wie Hadoop oder Hortonworks, gegangen wird.“

Mobile BI gilt als eine der großen Stärken von Qlik, insbesondere von Qlik Sense. Das gilt für Einsatzszenarien in der Aviation-Branche, ebenso wie für andere Branchen, etwa die fertigende Industrie, Automotive, Pharma oder Retail.

Mobile BI gilt als eine der großen Stärken von Qlik, insbesondere von Qlik Sense. Das gilt für Einsatzszenarien in der Aviation-Branche, ebenso wie für andere Branchen, etwa die fertigende Industrie, Automotive, Pharma oder Retail. (#08)

Wie im Flug zu Geschäftsentscheidungen gelangen

Die Welt ist schnell und komplex geworden. Die analytische Zusammenführung von Daten liefert Einblicke und Erkenntnisse, um ganz aktuell agieren und reagieren zu können.

Beispiel Aviation: „Ryanair nutzt unternehmensweit die Business Intelligence-Lösungen QlikView und Qlik Sense, um die Rentabilität von Flügen, die Routenplanung und den Bordservice für Kunden zu optimieren“, erzählt der Big-Data-Spezialist. „Mit der Qlik-Technologie kann das Business Intelligence-Team bei Ryanair Daten aus dem gesamten Unternehmen einfach konsolidieren und so die Datengrundlage für schnelle Geschäftsentscheidungen schaffen.“

Nach neuesten Gesetzesvorgaben zur Digitalisierung werden im Bauwesen Dokumente verwaltet und zugänglich gemacht (#03)

Nach neuesten Gesetzesvorgaben zur Digitalisierung werden im Bauwesen Dokumente verwaltet und zugänglich gemacht (#03)

Mit Wettervorhersagen die Wartungstermine planen

Egal, wo man hinschaut: Ohne ausreichende Energie, läuft nichts. Auf der Grundlage von Qlik Data Analytics setzen Unternehmen der Energiewirtschaft komplexe Szenarien wie bedarfsgesteuerte Produktion oder Predictive Maintenance, also vorausschauende Instandhaltung, eines der ganz großen Themen von Big Data und Industrie 4.0, um. Konkret sieht das so aus, dass etwa die Allgäuer Überlandwerke (AÜW) mit einem Vertriebscockpit arbeiten. „Hier werden die Verbrauchsstrukturen abgebildet, um Informationen für eine effektive Produkt- und Kampagnengestaltung zu gewinnen“, erläutert Presales-Manager Herkommer. „Die Segmentierung der Kundendaten nach Kriterien wie Alter, Region oder Technik- und Ökoaffinität ermöglicht eine zielorientierte Produktplanung und Kundenansprache.

Darüber hinaus lassen sich verschiedene Zeiträume vergleichen, um grafisch abzubilden, wie sich der Kundenstamm in einem Segment bezüglich des Kundenwerts und Gefährdungs-Potenzials entwickelt hat.“

Die Energiewirtschaft agiert längst international. Auch in der Schweiz handelt man gerne schnell. Mit BI-Datenanalyse-Werkzeugen geht das. Der BI-Manager: „Die Industriellen Werke Basel können die Stromproduktion länderübergreifend und in Echtzeit überwachen, was es ermöglicht, den Stromhandel sowie die Maintenance effizienter zu betreiben.“ Sogar das Wetter haben die Schweizer dabei im Blick. Durch die Integration von Wettervorhersagedaten lassen sich QlikTech zufolge beispielsweise geplante Maintenance-Termine optimieren.

Matthias Herkommer, Manager Presales bei Qlik (#04)

Matthias Herkommer, Manager Presales bei Qlik (#04)

Mit Analyse-Plattformen Archive auskunftsfreudiger machen

Die Analyse von Big Data soll Unternehmen und Mitarbeitern keine Angst machen. Der Intuitiv-Pionier Qlik hat deshalb sein analytisches Softwaretool in eine komplette analytische Plattform weiter entwickelt und begründet das so: „Der Vorteil einer Plattform liegt unter anderem darin, dass man es nicht mit einzelnen Tools zu tun hat, die alle verschiedene Funktionalitäten und Benutzeroberflächen anbieten und unterschiedlich supportet werden. Moderne und ausbaufähige Plattformlösungen ermöglichen ein konsistentes Arbeitserlebnis und einen hohen Grad an Wiederverwendbarkeit, welche Anwendern Sicherheit über alle Funktionalitäten hinweg vermittelt und dadurch Vertrauen schafft.“

Bei dem Softwareunternehmen mit internationalem Hauptsitz in den USA und deutschem Hauptstandort in Düsseldorf sieht die Plattform-Arbeit so aus, dass Data Analytics durch offene Schnittstellen zur Anwendungsprogrammierung (APIs) und zahlreiche Konnektoren gekennzeichnet ist, die Datenintegration aus nahezu allen Datenquellen erlauben. Je mehr Daten im Spiel sind, desto wichtiger ist eine anpassungsfähige Lösung.

Herkommer: „In Big-Data-Umgebungen ist es vor allem interessant, dass die Analytics-Plattform von Qlik auf diese Weise unkompliziert auf Big-Data- und Storage-Tools aufsetzen kann, die selbst primär für die Datenspeicherung ausgelegt sind, aber nicht für die interaktive Analyse.“ Qlik soll also behäbige Archive mobil, flexibel und auskunftsfreudig machen. „Die Plattform, die auch vollständig Cloud-fähig ist, gewährleistet interaktive, webbasierte Analyse ebenso wie eingebettete Lösungen. Analyse-Apps und Ergebnisse können unkompliziert geteilt und auf allen möglichen Endgeräten in der gleichen Weise genutzt werden.“

Damit tonnenschwere Big Data nicht zum Selbstzweck gespeichert werden, soll die Qlik-Plattform die kostbaren Daten ganz leicht auf verschiedenste, mobile Geräte bringen. Die Plattform, die vollständig Cloud-fähig ist, hat zum Ziel, interaktive, webbasierte Analyse, ebenso wie eingebettete Lösungen, zu ermöglichen. (#05)

Damit tonnenschwere Big Data nicht zum Selbstzweck gespeichert werden, soll die Qlik-Plattform die kostbaren Daten ganz leicht auf verschiedenste, mobile Geräte bringen. Die Plattform, die vollständig Cloud-fähig ist, hat zum Ziel, interaktive, webbasierte Analyse, ebenso wie eingebettete Lösungen, zu ermöglichen. (#05)

Mit Folgefragen und Status-Farben zu neuen Einsichten kommen

Die Plattform ist also willig, doch wieviel IT-Wissen muss der Anwender für konkretes Arbeiten mit dieser Plattform mitbringen? – Diese Frage bringt den Manager zu den Qliks-Wurzeln zurück: „Der Bau von Analyse-Dashboards und das Laden von Daten ist auch für Anwender ohne große IT-Kenntnisse unkompliziert möglich – nicht jeder braucht ein Data-Scientist zu sein, um mit Daten zu arbeiten und von neuen Einsichten zu profitieren, das gehört zur Qlik-Philosophie.“

Konkret bedeute das: Wichtigste Interaktionsmethode innerhalb der Qlik-Produkte ist das assoziative Auswahlmodell. Mit Hilfe der assoziativen Qlik-Analyse-Engine werden Untergruppen aus den Daten ausgefiltert, die in Qlik geladen wurden. Immer feinere und neuartig kombinierte Auswahlen sollen es ermöglichen, mehr über die zugrunde liegenden Datenzusammenhänge in Erfahrung zu bringen.

Wie Herkommer betont, folgen die Abfragen dabei keinen vordefinierten Pfaden oder Hierarchien, sondern den Assoziationen und Folgefragen, die jeweils erlangte Einsichten ihrerseits hervorbringen – ähnlich dem menschlichen Gehirn. Hierbei bedient sich die Plattform auch der Farbpsychologie. Qlik kennzeichnet den Status verfügbarer Daten für jede einzelne Auswahl, also jeden Frageinhalt, mit Farben: Grün, Weiß und Grau. Die Farben zeigen, welche Werte ausgewählt, alternativ wählbar oder ausgeschlossen sind. Die ausgegrauten Werte bleiben jedoch weiter als Filter anklickbar, um jederzeit die „Gegenfrage“ stellen zu können.

Doch was wird bei großen Plattform-Lösungen aus der Effizienz? „ Insgesamt verringert die Plattform die Notwendigkeit, Daten wieder und wieder zu replizieren und aufzubereiten, um sie in verschiedene Tools zu laden“, fährt Herkommer den Stresspuls präventiv herunter. „Das minimiert die Gefahr, dass sie am Zielort möglicherweise unterschiedlich dargestellt werden, dass Anwender in einer Organisation durch die Verwendung verschiedener Tools zu unterschiedlichen Ergebnissen gelangen, oder dass es an den Außenrändern einer heterogenen Softwarelandschaft zu Unschärfen oder blinden Flecken kommt, die eigentlich keines der parallel verwendeten, unterschiedlichen Tools wirklich abdeckt.“ Die Beruhigung soll noch weiter gehen: „Zudem spielen natürlich Governance- und Sicherheitsfragen eine große Rolle, die sich zentral erst in einer serverbasierten Analytics Plattform wirklich gut definieren und durchsetzen lassen“, sagt der Qlik-Manager.

Analyse-Apps und Ergebnisse sollen via QlikView unkompliziert geteilt und auf allen möglichen Endgeräten in der gleichen Weise genutzt werden. (#06)

Analyse-Apps und Ergebnisse sollen via QlikView unkompliziert geteilt und auf allen möglichen Endgeräten in der gleichen Weise genutzt werden. (#06)

Mit bidirektionaler Verfügbarkeit am Bau im Bild bleiben

Speziell an die Baubranche und ihre Schnittstellen, also an Architekten, (Bau)Ingenieure, Städte, Kommunen und Konzerne, richtet sich das Dokumentenmanagement in der AVA-Software SIDOUN Globe®, das Speicherung und Verwaltung digitaler Dokumente für anspruchsvolle Bauprojekte in einem System vereint. Sidoun ist nach eigenen Angaben der Innovationsführer für Ausschreibungs-, Vergabe- und Abrechnungssoftware (AVA) in Deutschland und Europa. Seit 2016 gilt die E-Vergabe in Deutschland als Pflicht. Sie soll dazu genutzt werden, die Vergabeverfahren einfacher, flexibler und anwenderfreundlicher zu gestalten, was ohne intuitiv und individuell nutzbare Software schwer umzusetzen ist.

Dem Freiburger Unternehmen Sidoun International GmbH zufolge, können alle Dokumente, die für ein Bauvorhaben relevant sind, beispielsweise Tabellen, Formulare, Baupläne, E-Mails, Textdokumente, Bilder, Grafiken und PDFs mit der AVA-Software SIDOUN Globe®, projektbezogen verwaltet werden. Das Praktische daran: Was einmal in Word, Excel oder einem anderen Format erstellt wurde, findet sich automatisch in Globe wieder, ist also bidirektional verfügbar. So ist die gespeicherte Datei auch sehr schnell wieder auffindbar und für Besprechungen, sowie weitere Arbeitsschritte, als Vorschau und zur direkten Bearbeitung in SIDOUN Globe® zugänglich. Mehrere Projektbeteiligte können gleichzeitig daran arbeiten und sind stets auf dem aktuellsten Stand.

Per Drag & Drop lassen sich über die Kopierquelle mehrere Dokumente und Namen übernehmen. Ganz klassische Aufgaben, wie Dokumente erstellen, scannen, importieren und archivieren, sollen bei komplexen Bauprojekten auf ein Minimum an Aufwand heruntergefahren werden. In der Globe-Lösung ist die Verwaltung digitaler Dokumente, sowie gescannter Papiere und Pläne, SQL-datenbankgestützt. Die Dokumente werden, Sidoun zufolge, in einem sicheren Archivsystem abgelegt.

Geschäftsführer Gérard Sidoun verspricht: „Alle Pläne und Projektstände sind jederzeit und überall griffbereit und einsehbar.“(#01)

Geschäftsführer Gérard Sidoun verspricht: „Alle Pläne und Projektstände sind jederzeit und überall griffbereit und einsehbar.“(#01)

Mit Schlagwortsuche und Intuition Pläne und Projektstände verwalten

Geschäftsführer Gérard Sidoun erklärt: „Die Ordnung und klare Übersicht der Projektdokumente garantiert jedem Anwender den einfachen Zugriff auf alle projektspezifischen Informationen, ohne mühsames Durchforsten des kompletten Netzwerkes. Es werden lediglich die gesuchten Begriffe eingegeben und das Dokument ist innerhalb einer Sekunde gefunden.“

Das Freiburger Unternehmen will mit seiner jahrzehntelangen Erfahrung die Druck- und Dokumenten-Infrastruktur optimieren. Mit seiner intelligenten Softwarelösung aus dem Bereich Print- und Dokumentenmanagement sollen die Anwender Einsparpotenziale nutzen und effizienter vorgehen. „Die Dokumentenverwaltung in SIDOUN Globe® ist intuitiv, leicht erlernbar und benötigt deshalb keinerlei Vorkenntnisse“, betont der Geschäftsführer, der sich mit der Softwarelösung den Namen teilt.

Mobilität ist im Bauwesen, wo Architekten, Bauingenieure und Bauträger oft auf den Baustellen unterwegs sind, Trumpf – wer will schon ständig Aktenordner und andere riesige Datenbestände mit sich herumschleppen? Gérard Sidoun will die schwere Arbeit am Bau leichter machen: „Die AVA-Software SIDOUN Globe® ist internetfähig und kann damit problemlos außerhalb des Büros, zum Beispiel auf Baustellen, in vollem Funktionsumfang genutzt werden. Dies gilt nicht nur für die Dokumentenverwaltung, sondern auch für alle anderen Funktionen, die SIDOUN Globe® bietet.“ Das Versprechen des Bau-Big-Data-Lösungsanbieters: „Alle Pläne und Projektstände sind jederzeit und überall griffbereit und einsehbar.“

Planzeichnungen werden in der Dokumenten-Verwaltung von Sidoun automatisch intelligent abgelegt und sind so auch von anderen Projektbeteiligten auffindbar. (#02)e

Planzeichnungen werden in der Dokumenten-Verwaltung von Sidoun automatisch intelligent abgelegt und sind so auch von anderen Projektbeteiligten auffindbar. (#02)

Fazit

Schlaue Big-Data-Analysen sorgen nicht nur dafür, dass Häuser schneller bezugsfertig sind, sondern kümmern sich auch darum, dass es den späteren Bewohnern nicht an der notwendigen Energie fehlt. Wo immer Menschen gerade sind: Mit geeigneter Software können sie aus großen Datenbeständen stets passende Erkenntnisse und Dokumente ziehen.


Bildnachweis:©Shutterstock-Titelbild: Elnur  -#01: SIDOUN International GmbH -#02: SIDOUN International GmbH-#03: SIDOUN International GmbH-#04: Qlik -#05: Qlik -#06: Qlik-#07 : Qlik- #08: Qlik

Über 

Annegret Handel-Kempf, M. A., arbeitet als freie Journalistin, Redakteurin und Autorin in München. Ihre Themen sind unter anderem IT, Künstliche Intelligenz sowie digitale Lebensart und digitale Arbeitswelt. Nach Politik-Studium, Tageszeitungs-Volontariat und Stationen als Redakteurin bei der Abendzeitung München und bei der Motorpresse Stuttgart machte sich die leidenschaftliche Journalistin und Multi-Taskerin mit einem Redaktionsbüro selbstständig.

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