Keller Lufttechnik: Raumluftreiniger senken das Ansteckungsrisiko

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Aktuell investieren immer mehr Unternehmen und Institutionen in mobile Raumluftreiniger. Grund hierfür ist, dass diese Geräte das Ansteckungsrisiko mit dem Coronavirus in geschlossenen Räumen deutlich verringern. Keller Lufttechnik stellt hocheffektive Reiniger her.

Keller Lufttechnik: Reiniger entfernen 99,995 Prozent der Viren

Arztpraxen, Behörden, Schulen und Büros senken mit mobilen Raumluftreinigern die Ansteckungsgefahr mit dem Coronavirus. Zwar ergreifen die Institutionen und Unternehmen auch zahlreiche andere Maßnahmen, jedoch hat sich gezeigt, dass eine gereinigte Raumluft als zusätzliche Maßnahme sinnvoll ist. Ulrich Stolz, Technischer Leiter bei Keller Lufttechnik, erklärt, worauf Interessierte bei der Auswahl eines Geräts achten sollten.

Seit Jahren befasst sich Stolz und seine Kollegen sich mit Verfahren, die es ermöglichen, kleinste Teilchen aus der Luft zu filtern. Hierzu gehören auch Feinstaub, Pollen, Sporen, Bakterien und nicht zuletzt auch Viren. „Um diese Partikel abzuscheiden, kommen sogenannte Schwebstofffilter (HEPA H14) zum Einsatz“, so Stolz. Diese Technik komme in der Medizin zum Einsatz und entferne 99,995 Prozent der Viren aus der Raumluft. Mit einem Raumluftfilter bleiben also statistisch nur noch fünf krankheitsauslösende Partikel von ursprünglich 100.000 übrig.

Keller Lufttechnik setzt auf die Formel AHA + L + R

Dennoch kann ein Raumluftfilter nicht als flächendeckende Lösung genutzt werden. „Der Einsatz der Geräte ist sehr sinnvoll. Um das Ansteckungsrisiko zu minimieren, ist allerdings eine Kombination aus verschiedenen Maßnahmen nötig“, erläutert Stolz. „Meine Formel lautet: AHA + L + R. Also: Abstand halten, Hygieneregeln einhalten, Alltagsmaske tragen, lüften und Raumluftreiniger einsetzen.“

Wissenschaftler gehen davon aus, dass sich rund 45 Prozent der Infizierten direkt anstecken, also virusbeladene Tröpfchen direkt einatmen, die Menschen mit einer Infektion beispielsweise beim Husten ausstoßen. Zehn Prozent stecken sich über Gegenstände an. So zum Beispiel beim Anlassen im Gesicht, nach dem eine Türklinke berührt wurde, die zuvor von einem Erkrankten benutzt wurde. Weitere etwa 45 Prozent infizieren sich indirekt, also durch das Einatmen der Raumluft in einer virenbelasteten Umgebung. Größere Tröpfchen sinken schnell zu Boden. Infizierte geben aber auch virenbelastete Aerosole ab. Diese Partikel extrem winzig und leicht. Dadurch können sie sich mehrere Stunden in der Luft halten und so zum Ansteckungsrisiko werden.

Keller Lufttechnik: Reiniger sorgen für niedrigeres Ansteckungsrisiko

„Luftreiniger können noch so gut sein, vor einer direkten Infektion mit Tröpfchen können sie nicht schützen“, betont Stolz. Daher sei es wichtig, Abstände einzuhalten und Masken zu tragen. Die Raumluftreiniger von Keller Lufttechnik sind bei der indirekten Infektion über Aerosole in der Raumluft äußerst hilfreich. Sie senken die Konzentration dieser Teilchen zuverlässig und fortlaufend deutlich unter den für eine Ansteckung kritischen Wert. Ein solches Ergebnis ist durch das bislang oft empfohlene regelmäßige Lüften nicht zu erreichen. „Für ein gesundes Raumklima ist die regelmäßige Zufuhr von frischer, sauerstoffhaltiger Außenluft trotzdem unerlässlich. Das vergessen wir viel zu oft“, so Stolz.

Der Einsatz von Geräten zur Luftreinigung ist besonders in Räumen wichtig, in denen immer wieder unterschiedliche Menschen auf relativ engem Raum über längere Zeit zusammenkommen. So beispielsweise in Wartebereiche von Arztpraxen, Klassenzimmer, Schulungs- und Besprechungsräume sowie Kantinen, Restaurants und Geschäfte.

Keller Lufttechnik: Worauf muss man beim Kauf achten?

Bei der Wahl des Gerätes gilt es, auf fünf Kriterien zu achten. Zum einen auf eine hohe Abscheideleistung. So sollte der Raumluftreiniger über einen H14 HEPA-Filter verfügen, der 99,995 Prozent aller Viren aus der Luft filtert. Zudem muss der Volumenstrom ausreichend sein. Der Reiniger muss im Stande sein, mindestens sechsmal pro Stunde auszutauschen. Auch die Luftführung muss richtig sein. Der Raumluftreiniger muss die Luft unten am Gehäuse aus allen Richtungen ansaugen (360-Grad-Ansaugung) und die gereinigt Richtung Decke ausblasen. So entsteht eine Luftwalze, die den gesamten Raum mit virenfreier Luft spült. Die Bedienung des Gerätes muss einfach sein, damit jeder den Raumluftreiniger richtig einstellen kann. Besonders in Umgebungen, in denen gesprochen wird, muss auch der Lautstärkepegel des Gerätes sehr gering sein.

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