Wie die Datenanalyse das Kundenerlebnis in der Bankenwelt verbessert

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Die Datenanalyse ist im Bereich der Bankenwelt ein besonders großes Thema. Die Finanzinstitute können auf große Datenmengen zurückgreifen und dies kommt nun auch bei den Unternehmen an. Das Potential soll in Zukunft genutzt werden, um effiziente Prozesse zu gestalten und deutlich erfolgreicher zu sein.

Neue Geschäftsmöglichkeiten durch die Datenanalyse

Das Geschäft der Banken ist hart. Die Kunden verlieren ihr Vertrauen und versuchen, so wenig wie möglich mit den Banken in Kontakt zu kommen. Auch das Internet hat hier seine Hände im Spiel. Längst ist es möglich, im Bereich der Finanzprodukte effiziente Vergleiche online durchzuführen und ohne die Beratung durch Bankmitarbeiter eigene Sparpläne zu erstellen oder auch Kredite zu beantragen. Für die Banken selbst ist dies ein Punkt, der zu Problemen führt.

Daher soll die Datenanalyse nun dabei helfen, Ineffizienzen zu reduzieren und damit auch zu prüfen, wo neue Geschäftsmöglichkeiten liegen. Da ist es kaum verwunderlich, dass das Interesse der Banken an der Big Data Analytics zunimmt und der Fokus nun auf der Datenanalyse liegt. Mit deren Hilfe sollen die bestehenden Zeitreihen von Grund auf analysiert und Kriterien angeordnet werden. Ziel ist es, eine erfolgreiche Marktstrategie nach vorne zu bringen, mit der Banken die Kundenzufriedenheit steigern können.

Die Vorteile einer Datenanalyse

Mit Big Data Analytics möchten die Banken Mehrwerte nutzen, denn der Einfluss auf die Strategie von Unternehmen durch die Analyse ist längst bekannt geworden. Sopra Steria hat in diesem Zusammenhang eine Studie durchführen lassen. Diese kam zu dem Ergebnis, dass immerhin 24 Prozent der Finanzdienstleister in Deutschland unorganisierte Datenmengen auswerten und mit Hilfe der Ergebnisse die Kunden noch besser verstehen möchten.

Das Interesse an der Situation der Kunden ist groß, denn Banken möchten noch besser auf die Interessenten und die Bestandskunden eingehen können. Nur so können sie mit ihren Angeboten auch einen Mehrwert zur Verfügung stellen. Banken profitieren durch eine Datenanalyse in verschiedenen Bereichen. Sie können Kosten reduzieren und Gewinne erhöhen sowie erkennen, wo sich Serviceverluste vermeiden lassen. Zudem kann die Vorbeugung von möglichen Risiken für den Betrieb durchgeführt werden.

Unterstützung für die Datenanalyse durch WWS BAM

Banken können mit einer besonders großen Menge an Daten aufwarten, die ihnen zur Verfügung stehen. Allerdings nutzen die Finanzinstitute tatsächlich nur einen kleinen Teil wirklich effektiv. Eine deutlich bessere Auswertung der Daten ist mit WWS BAM möglich, einem Programm von Auriga. Das Business Analytics Management-Programm ist ein Modul, das für den WinWebServer entworfen wurde.

Die Omnikanalplattform ermöglicht es Banken auf diese Weise, eine optimale Übersicht über die einzelnen Informationen zu bekommen und so die Unternehmensentscheidungen besser beeinflussen zu können. Zudem bietet das Modul die Möglichkeit, die direkte Analyse der Daten durchzuführen. Die Zusammenfassung der Daten, die sich in den Systemen der Banken befinden, gehört ebenfalls dazu.

Banken haben somit eine Anwendung mit einer besonders hohen Leistungsfähigkeit, die in einer sehr geringen Zeitspanne dafür sorgt, dass Daten aus mehreren Quellen zusammengefügt und analysiert werden können.


Bildnachweis:©Shutterstock – Titelbild: Vytautas Kielaitis

Über 

Rebecca Liebig ist gerade im achten Monat schwanger. Voller Vorfreude auf ihr Baby genießen sie und ihr Mann die spannende Zeit. Von der ersten Übelkeit bis hin zu den Bewegungen ihres Mädchens halten sie alles fest. Schließlich möchte man sich später ja auch an diese Zeit erinnern. Bei der Planung des Kinderzimmers gehen die Vorstellungen zwar auseinander. In einem sind sich Rebecca und ihr Mann jedoch einig: Die aufregende Zeit wollen sie so richtig genießen. Rebecca plant, drei Jahre mit ihrer Tochter zu Hause zu bleiben. Auch ihr Mann möchte zwei Monate Elternzeit nehmen.

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