Micro-Epsilon Messtechnik: Neue Wegsensoren mainSENSOR MDS-40-MK/LP für die individuelle Konfiguration

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Die Firma Micro-Epsilon Messtechnik GmbH & Co. KG aus 94496 Ortenburg ist der Ansprechpartner der Wahl, wenn es um magneto-induktive Wegsensoren geht. Diese können individuell konfiguriert werden, sodass sie für den jeweiligen Einsatzzweck genau passend sind. Die neue Generation dieser Sensoren nennt sich mainSENSOR MDS-40-MK und mainSENSOR MDS-40-LP.

Fertigung der Sensoren

Die Micro-Epsilon Messtechnik GmbH bietet mit den neuen magneto-induktiven Sensoren eine besonders kostengünstige Variante für industrielle Anwendungen an. Die Vorzugstypen der MDS-40-MK-Serie sind vorkonfiguriert und in verschiedenen Ausführungen bezüglich der Ausstattung mit Steckern, Ausgängen und Versorgungen erhältlich. Die Kunden des Unternehmens können die Parameter und Schutzarten selbst festlegen, sofern die Serien ab einer Stückzahl von 200 gefertigt werden sollen.

Die MDS-40-LP-Serie ist in Bezug auf die Leiterplatten-Ausführung, die Einbausituation und weitere Anforderungen frei konfigurierbar. Auch dies ist allerdings abhängig von der nachgefragten und damit zu fertigenden Stückzahl der Sensoren.
Beide Serien bieten verschiedene Magnettypen und Messanordnungen und können je nach Bedarf gewählt werden.

Was ist mainSENSOR?

Die Sensoren der mainSENSOR-Serien bieten ein neues Messprinzip, welches die Vorteile der Magnetsensoren sowie der induktiven Sensoren vereint. Starke Magnete werden hier eingesetzt, damit die Messbereiche bis zu 55 Millimeter umgesetzt werden können. Der Magnet wird einfach ausgetauscht, wenn der Messbereich für die einzelnen Abstandssensoren verändert werden soll.
Geeignet sind die neuen Sensoren nach dem magneto-induktiven Prinzip für Applikationen in der Industrie, für die niedrige Kosten und hohe Messbereiche wichtig sind.

Abstandssensoren mit magneto-induktiver Technik

Das Sensorkonzept der neuen Sensoren ist flexibel, wofür eine Platine mit verschiedenen Gehäusen geboten wird. Damit sind die Sensoren für den Einsatz in verschiedenen Anwendungsbereichen geeignet. Vor allem dann, wenn hohe Stückzahlen gefordert sind, kommen die neuen Abstandssensoren zum Einsatz. Standardmäßig erfolgt die Ausführung im Edelstahlgehäuse, welches industrietauglich ist. Auch die Fertigung in flachen Kunststoffgehäusen ist möglich. Platine und Sensorgehäuse können an die individuellen Kundenwünsche angepasst werden. Bei großen Stückzahlen sind damit auch Serienanwendungen möglich.

Der magneto-induktive Sensor kann durch nicht-magnetische Materialien hindurchmessen. Daher können auch Edelstahl und Aluminium durchmessen werden. Dies ist vor allem von Vorteil, wenn die Sensoren in geschlossenen Systemen angewendet werden sollen. Magnet und Sensor müssen nicht dicht beieinander untergebracht werden, sondern können räumlich getrennt sein. Der Sensor kann somit in einem sicheren Bereich angebracht werden, der Magnet auch in komplizierter Umgebung.

Die Sensoren eignen sich darüber hinaus für die Drehzahlmessung an Objekten, die ferromagnetisch sind. So kann ein Sensor beispielsweise bei Zahnrädern vorgespannt werden. Diese bewegen sich und beeinflussen damit das Magnetfeld, welches aber wiederum für die Drehzahlmessung relevant ist. Die Messung ist hier ebenfalls möglich, wenn sie durch nicht-magnetische Materialien hindurch ausgeführt werden soll.

Die Vorteile der magneto-induktiven Abstandssensoren noch einmal auf einen Blick:

  • Wählbereiche bis 55 Millimeter möglich
  • Schaltpunkte sind frei zu definieren
  • Vorhandensein des linearen Ausgangssignals
  • Hohe Stabilität in verschiedenen Temperaturbereichen
  • Hohe Grundempfindlichkeit
  • Berührungsloser Sensor, daher besonders langlebig
  • Sensoren warten mit einer hohen Dynamik auf

Bildnachweis: © MICRO-EPSILON MESSTECHNIK GmbH & Co. KG

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