Industriefachwirt: Das ist drin für Sie

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Der Abschluss Geprüfter Industriefachwirt zeichnet aus. Der Abschluss auf Meisterebene ist in Deutschland öffentlich-rechtlich anerkannt. Doch was darf sich der Industriefachwirt erwarten? Welches Gehalt ist üblich? Was ist machbar? Welche Positionen können besetzt werden? Welche Aufgaben würden reizen? Wie steil geht es auf der Karriereleiter weiter nach oben?

Wie werde ich Industriefachwirt?

Beginnen wir doch mal mit dem einfachsten: dem Weg zum Abschluss. Der Weg zum Industriefachwirt führt über eine erfolgreich absolvierte branchenbezogene kaufmännische Aufstiegsfortbildung wie z.B. die Aufstiegsfortbildung Industriefachwirt nach dem Berufsbildungsgesetz (BBiG).

Wer die Prüfung zum Abschluss ablegen möchte, wird dies vor einem Prüfungsausschuss einer Industrie- und Handelskammer tun. Die Prüfung erfolgt zudem bundeseinheitlich nach der Verordnung über die Prüfung zum anerkannten Fortbildungsabschluss Geprüfter Industriefachwirt und Geprüfte Industriefachwirtin (IndFachwirtPrV 2010) aus dem Jahr 2010.

Welche Voraussetzungen muss ich erfüllen?

Der angehende Industriefachwirt kann in die Voraussetzungen für die Zulassung zur Prüfung seine Berufserfahrung einbringen. (Foto: shutterstock - Pressmaster)

Der angehende Industriefachwirt kann in die Voraussetzungen für die Zulassung zur Prüfung seine Berufserfahrung einbringen. (Foto: shutterstock – Pressmaster)

Die Prüfung vor der IHK können Sie erst absolvieren, wenn bestimmte Voraussetzungen vorliegen. Die Voraussetzung für die Teilprüfung „Wirtschaftsbezogene Qualifikationen“  sind drei Jahre Berufspraxis oder eine erfolgreich abgeschlossene Berufsausbildung in einem dieser Berufe:

  • Ein anerkannter kaufmännischer Ausbildungsberuf mit wenigstens dreijähriger Ausbildung
  • Ein anerkannter verwaltender Ausbildungsberuf mit wenigstens dreijähriger Ausbildung
  • Ein weiterer anerkannter Ausbildungsberuf mit mindestens dreijähriger Ausbildung
    Zusätzlich: wenigstens ein Jahr Berufspraxis
  • Ein weiterer anerkannter Ausbildungsberuf
    Zusätzlich: wenigstens zwei Jahre Berufspraxis

Wenn Sie an der Teilprüfung „Wirtschaftsbezogene Qualifikationen“ teilgenommen und diese bestanden haben, öffnet sich Ihnen der weitere Weg zum Industriefachwirt. Das Bestehen der Teilprüfung ermöglicht Ihnen für die folgenden fünf Jahre die Anmeldung zur Teilprüfung „Handlungsspezifische Qualifikationen“, wenn Sie wenigstens ein weiteres Jahr Berufspraxis zu den obigen Zulassungsvoraussetzungen zur Teilprüfung „Wirtschaftsbezogene Qualifikationen“ nachweisen können.

Wie lange dauert die Ausbildung zum Industriefachwirt?

Der Industriefachwirt ist in industriellen Betrieben in den verschiedensten Branchen tätig. Das reicht vom Fahrzeugbau bis zu Energieversorgung und Nahrungsmittelherstellung. Die vorbereitenden Lehrgänge werden oft in Teilzeit an Wochenenden durchgeführt. Sie bereiten auf die Prüfungen vor und dauern fünf Monate bis 2,5 Jahre. Weiterbildungen in Vollzeit benötigen dagegen nur drei bis fünf Monate. Wer einen Fernlehrgang wählt hat ihn nach 18 Monaten hinter sich.

Welche Fächer werden vor der IHK geprüft?

Die Prüfung für den Industriefachwirt ist dreigeteilt. Nicht zu unterschätzen ist der dritte Teil der Prüfung: die Präsentation mit dem situationsbezogenen Fachgespräch (Foto: shutterstock -  Chinnapong)

Die Prüfung für den Industriefachwirt ist dreigeteilt. Nicht zu unterschätzen ist der dritte Teil der Prüfung: die Präsentation mit dem situationsbezogenen Fachgespräch (Foto: shutterstock – Chinnapong)

Die Prüfungsfächer sind mit der „IndFachwirtPrV 2010“ bundesweit einheitlich festgelegt. In der Prüfung werden wirtschaftsbezogene und handlungsspezifische Kenntnisse abgefragt. Die drei Teilprüfungen werden stets in der nachfolgenden Reihenfolge durchlaufen.

1. Teilprüfung: Wirtschaftsbezogene Qualifikationen

Die Teilprüfung erfolgt schriftlich. Sie können eine einzelne mündliche Ergänzungsprüfung (MEP) in einem der nachfolgenden Fächer durchlaufen, wenn Sie in maximal einer schriftlichen Prüfungsleistung die Note „Mangelhaft“ erhalten haben. Haben Sie mindestens einmal die Note „Ungenügend“ erhalten, können Sie keine MEP ablegen.

  • Volks- und Betriebswirtschaft
  • Rechnungswesen
  • Recht und Steuern
  • Unternehmensführung

2. Teilprüfung: Handlungsspezifische Qualifikationen

Hier erhalten Sie in einer schriftlichen Prüfung zwei Situationsaufgaben, für deren Lösung Sie jeweils zwei Stunden Zeit haben. Eine mündliche Ergänzungsprüfung ist nicht möglich.

  • Finanzwirtschaft im Industrieunternehmen
  • Produktionsprozesse
  • Marketing und Vertrieb
  • Wissens- und Transfermanagement im Industrieunternehmen
  • Führung und Zusammenarbeit

Mündliche Prüfung

Nach der zweiten Teilprüfung folgt eine 30-minütige Präsentation mit einem situationsbezogenen Fachgespräch.

Die mündliche Prüfung beginnt mit der Präsentation. Mit der Präsentation weisen Sie nach, dass Sie eine komplexe Problemstellung aus der betrieblichen Praxis erfassen und darstellen können. Zudem zeigen Sie, dass Sie die Situation richtig beurteilen und erkannte Problemstellungen lösen können. Die Präsentation dauert etwa 10 Minuten und geht mit einem Drittel in die Bewertung der gesamten mündlichen Prüfung ein.

Das situationsbezogene Fachgespräch setzt auf der Präsentation auf. Hier weisen Sie in einem Fachgespräch nach, dass Sie Ihr Berufswissen in einer betriebstypischen Situation anwenden und eine sachgerechte Lösung vorschlagen können. Das besondere Augenmerk wird dabei auch auf die Kommunikation mit den Gesprächspartnern gelegt. Zeigen Sie hier, dass Sie argumentieren und präsentieren können. Das situationsbezogene Fachgespräch dauert etwa 20 Minuten und geht mit einer Gewichtung von zwei Dritteln in die Bewertung ein.

Welche Kosten bringt die Weiterbildung mit sich?

Die Weiterbildung

Die Weiterbildung zum Industriefachwirt ist natürlich eine Investition in die eigene Karriere. Die Lehrgangskosten variieren je nach Anbieter. Mit etwa 3.000 Euro sollte man aber rechnen. Stichprobenartig haben wir (Stichtag: 8. Januar 2020) mehrere Anbieter aufgesucht und folgende Preise vorgefunden:

  • WBS Akademie
    14 Monate online: 3.480 Euro
  • SGD
    18 Monate Fernlehrgang / 12 Stunden pro Woche: 3.582 Euro
  • TA Bildungszentrum
    Vier-Monate-Intensivlehrgang in Vollzeit: 4.295 Euro

Die Prüfung

Für die Prüfung bei der Industrie- und Handelskammer muss man nochmals einen Betrag kalkulieren, der regional variieren kann. Folgendes Beispiel haben wir recherchiert.

Beispiel: IHK-Prüfungsgebühren für

  1. Wirtschaftsbezogene Qualifikationen: 270 Euro
  2. Handlungsspezifische Qualifikationen: 350 Euro

Die Arbeitsunterlagen

Natürlich benötigt man für die Weiterbildung auch Lehrmaterial und Arbeitsunterlagen. Die Kosten hierfür trägt der Teilnehmer selbst. Rechnen Sie hierfür nochmals 300 bis 400 Euro.

Zuschüsse zu den Kosten für die Weiterbildung: Hier gibt es Geld dazu

Staatliche Zuschüsse und Förderungen reduzieren die Kosten für die Weiterbildung zum Industriefachwirt. (Foto: shutterstock - Maryna Pleshkun)

Staatliche Zuschüsse und Förderungen reduzieren die Kosten für die Weiterbildung zum Industriefachwirt. (Foto: shutterstock – Maryna Pleshkun)

Das Schöne an der Aufstiegsfortbildung ist, dass man oftmals die Kosten hierfür nicht alleine tragen muss. Die Weiterbildung kann nämlich auch gefördert werden. Vater Staat hat ein Interesse daran, dass Berufstätige sich weiterbilden.

Dies bedeutet, dass man zu seinen Kosten Gelder aus staatlichen Fördertöpfen erhält. Diese Quellen stehen jedem offen. Eine Förderung muss nur beantragt werden. Die nachfolgende Liste macht deutlich, dass eigentlich jeder mindestens eine Möglichkeit zur Förderung finden sollte.

  1. Aufstiegs-/Meister-BAFöG

    Hier bietet das Bundesministerium für Bildung und Forschung Antragsformulare.

  2. Weiterbildungsstipendium

    Die Voraussetzungen können ebenfalls beim Bundesministerium für Bildung und Forschung nachgelesen werden.

  3. Bildungsgutschein

    Der Fernlehrgang „Gepr. Industriefachwirt/in (IHK)” der sgd ist beispielsweise nach AZAV zertifiziert. Der Fernlehrgang ist mit einem Bildungsgutschein der Agentur für Arbeit oder des Jobcenters bis zu 100% förderungsfähig.

  4. Bundesprogramm Bildungsprämie

    Wer mindestens 25 Jahre alt ist und wenigstens 15 Stunden pro Woche arbeitet, kann von der Bildungsprämie profitieren. Alle Details gibt’s hier bei der IHK.

  5. Berufsförderungsdienst der Bundeswehr

    Der Berufsförderungsdienst der Bundeswehr (BFD) unterstützt die Weiterbildung. Hier gibt es Erstattungsanträge für Bildungsmaßnahmen, Anträge auf Reisebeihilfen, Fahrtkosten, Reiseauslagen…

  6. Länderprogramme

    Die Bundesländer stellen verschiedene Förderprogramme bereit.

    1. Förderung der beruflichen Weiterbildung – Bayern
    2. Bildungscheck – Brandenburg
    3. Qualifizierungscheck – Hessen
    4. Individuelle Weiterbildung (IWiN) – Niedersachsen
    5. Bildungscheck – Nordrhein-Westfalen
    6. QualiScheck – Rheinland-Pfalz
    7. Weiterbildungsscheck – Sachsen
    8. Weiterbildungsscheck – Thüringen
  7. Begabtenförderung

    Die IHK Darmstadt Rhein Main Neckar stellt die Programme der Stiftung Begabtenförderung Voraussetzungen und Möglichkeiten werden vorgestellt.

Wieviel verdient man als Industriefachwirt?

Das Gehalt des Industriefachwirts fällt je nach Berufszweig und Branche völlig unterschiedlich aus. So kann man als Betriebsmechaniker etwa 4.000 Euro pro Monat erwarten. Doch als Industriefachwirt kann man ohne Weiteres ins höhere Management aufsteigen. Dort ist ein das Jahresgehalt von 80.000 Euro und darüber möglich.

Wie viel Gehalt allerdings letztlich am Ende eines jeden Monats auf das Konto kommt, hängt von vielen Faktoren ab. Dazu zählt die bisherige Ausbildung und nicht zuletzt auch das Bundesland. Liegt der Wohnsitz nur in paar Kilometer weiter, kann dies mehrere Hundert Euro oder sogar Tausend Euro im Monat mehr bedeuten – und das bei gleicher Tätigkeit und in der gleichen Branche.

Und natürlich hängt vieles von der eigenen Lohnverhandlung ab. Der eigene Berufseinstieg will also gut geplant werden. Das optimale Bundesland, eine gute Vorbereitung auf das Bewerbungsgespräch und schon kann es losgehen.

Industriefachwirt: Tabelle Gehalt, Verdienst, Einstiegsgehalt

Wir haben recherchiert und haben folgende beispielhaften Gehälter identifizieren können.

Der Industriefachwirt: Gehalt, Verdienst, Einstiegsgehalt
Tätigkeit / Position Einstiegsgehalt / Untergrenze Monatsgehalt Obergrenze Monatsgehalt
Disponent 2.500 Euro 3.600 Euro
Einkäufer 3.800 Euro 5.400 Euro
Controller 4.300 Euro 6.200 Euro
Sachbearbeiter Distribution 2.600 Euro 3.700 Euro
Supply Chain Manager 3.500 Euro 5.000 Euro
Kundenbetreuer 2.900 Euro 4.100 Euro
Einkäufer Rohstoffe 4.000 Euro 5.600 Euro
Verkäufer Stahl 2.600 Euro 3.800 Euro
Einkäufer Verfahrenstechnik 3.800 Euro 5.400 Euro
Teamführer Logistik 7.900 Euro 11.000 Euro

Arbeitsgebiete und Aufgaben (fünf aktuelle Beispiele)

Der Industriefachwirt kann vielfältige Aufgaben haben. Damit Sie sich ein Bild möglicher Arbeitsplätze machen können, haben wir aus aktuellen Stellenangeboten für Industriefachwirte einige Stellenbeschreibungen herausgezogen. Hier sind die interessanten Jobs.

  1. Kundenbetreuung für Individualkunden eines Energieunternehmens

    • Erstellen und betreuen der Verträge in den Sparten Strom und Gas. Dazu verhandeln Sie individuelle Verträge mit Letztverbrauchernund vor- und nachgelagerten Netzbetreibern.
    • Für individuelle Netzanschlüsse und das Netznutzungsmanagement halten Sie Veränderungen der Gesetze, Verordnungen und Beschlüsse im Blick und erarbeiten selbstständig Umsetzungsvorschläge.
    • Sie werden Ansprechpartner für Grundsatzfragen der Netzwirtschaft – insbesondere für Netzanschluss und Netznutzung für vor- und nachgelagerte Netzbetreiber, geschlossene Verteilnetze, Kundenanlagen und Rechenzentren
    • Sie übersetzen technische Vorgaben in die kaufmännische Abrechnung.
  2. Disposition Mechatronik, Elektronik und Sensorik in der Energieversorgungstechnik

    • Ihre Aufgabe ist die Materialdisposition. Sie überwachen Liefertermine
    • Termingerechte Bereitstellung der benötigten Materialien durch zeitgerechte Disposition
    • Eigenverantwortliche Bestandsüberwachung
    • Terminieren und umsetzen von Fertigungsaufträgen, überwachen der Termineinhaltung
    • Dispositionsgrößen und -parameter pflegen
    • Koordinieren der Ein- und Auslaufsteuerung für alle Materialien
    • Auswertungen zur Einhaltungen der festgelegten Zielwerte/KPI’s
  3. Einkaufsposition für einen Hersteller für Tiernahrung

    • Operative und strategische Einkaufstätigkeiten
    • Führen von Preis- und Konditionsverhandlungen
    • Tägliche Disposition der Rohstoffe
    • Überwachung von Lieferterminen
    • Selbständiges Führen von Lieferantengesprächen
    • Stammdatenpflege
    • Bearbeitung von Produktspezifikationen
  4. Sachbearbeitung Distribution bei einem Hersteller von Motoren

    • Ansprechpartner für Kunden in Zusammenarbeit mit den Fachabteilungen Vertrieb, Versand und Produktion
    • Überwachen der Aufträge
    • Prüfen und überwachen der Kundenabrufe im ERPSystem
    • Buchen von Einzelbestellungen und Lieferplänen
    • Erstellen von Auftragsbestätigungen
    • Bei Lieferrückständen abstimmen zwischen Produktion, Fachbereichen und Kunden
    • Überwachen und korrigieren von Konsignationsbeständen
    • Reklamationen bearbeiten
    • Steuern bei Projektanlauf und Projektauslauf
  5. Controlling bei einem Instandhalter von Stromnetzen

    • Ausbau der Profitcenter-, Kostenstellen- und Kostenträgerrechnung
    • Mitwirkung bei der Erstellung des Jahresabschlusses

Industriefachwirte sorgen im Unternehmen für einen reibungslosen Warenfluss. Hierzu gehört die Bedarfsermittlung in Produktion und Betrieb. Der Industriefachwirt sorgt auch dafür, dass alle Rohstoffe und Halbzeuge zum richtigen Zeitpunkt und in exakt der benötigten Menge zur Stelle sind. Daher kennt er auch die Produktionsstufen und hält Kontakt zu den Fachabteilungen des Unternehmens.

Der Industriefachwirt kann auch in der Betreuung von Kunden und Lieferanten eingesetzt werden. In beiden Fällen kennt er die Produkte und Abläufe des Unternehmens und versteht es, die Kunden zufriedenzustellen und mit den Lieferanten verbindliche Absprachen über Lieferungen in Qualität, Menge und Zeit zu treffen. Verhandlungsgeschick und Durchsetzungsvermögen sind gegenüber beiden Personengruppen wichtig.

Kommunikation und Organisation sind Stärken des Industriefachwirts. Aber auch betriebswirtschaftliche Aufgaben in Controlling und Qualitätsmanagement können auf den Industriefachwirt zukommen. Analyse und die Optimierung der Prozesse und Abläufe im Unternehmen gehören dazu.

Die Zusammenarbeit im Team ist dabei Grundlage. Der Industriefachwirt hat auch die Chance aufzusteigen. In diesem Fall sollte er in der Lage sein, Teams auch zu führen. Mit dem Aufstieg in der betrieblichen Hierarchie kommt auch das Projektmanagement hinzu. Die Koordination über Abteilungsgrenzen hinweg ist eine sehr herausfordernde Aufgabe.

Arbeitsorte

Der Industriefachwirt wird seine Tätigkeit nicht nur im Büro ausüben. Neben den planerischen und organisatorischen Tätigkeiten erfordert der Umgang mit Kunden und Lieferanten oftmals auch eine ausgeprägte Reisetätigkeit. Konferenzräume, Lager und Produktionshallen können sich abwechseln, ebenso die Standorte des eigenen Unternehmens wie Niederlassungen der Kunden und Lieferanten.

Typische Branchen

Bei den Branchen gibt es keinerlei Einschränkung. Die Berufsbezeichnung lässt eine Eingrenzung auf die fertigende Industrie erwarten, doch das täuscht. Dienstleister und Öffentliche Verwaltungen können hier genauso in Erscheinung treten.

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