Bravilor Bonamat Kaffeemaschine: Die passende Idee fürs Büro?

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Es ist das Lieblingsgetränk der Deutschen und vor allem morgens im Büro unverzichtbar, um wach und fit zu werden, aber auch in den Mittagspausen geht nichts ohne ihn: den Kaffee. Die Meetings sind mal wieder endlos und die letzte Nacht war der Schlaf viel zu unruhig, Müdigkeit und Niedergeschlagenheit machen sich. Die Sache ist klar, Kaffee muss her.

Firmen wie Bravilor Bonamat wissen: jede Zubereitungs-Art für bestimmte Zielgruppe geeignet

Die Geschmäcker sind vielfältig: manche bevorzugen ihn schwarz, andere mit Milch und wieder andere nur mit Zucker. Aber genauso mannigfaltig sind die Möglichkeiten, ihn zuzubereiten. So gibt es ca. 13 verschiedene Arten, seinen Kaffee zu brühen.

Obwohl das Prinzip des „Kaffeekochens“ simpler nicht sein kann – Wasser muss schließlich nur mit dem Kaffeepulver in Berührung kommen – so ist wichtig, wie lange Wasser und Kaffeepulver zusammenbleiben. Und auch die Tatsache, wie diese beiden Elemente überhaupt zusammengeführt werden, entscheidet über den Geschmack. Und Schmecken soll der Kaffee schließlich auch im Büro, anstatt nur als Muntermacher zu dienen.

Auch hier hat wieder ein Online Shop eröffnet. Einer von vielen.

Auch hier hat wieder ein Online Shop eröffnet. Einer von vielen. (#01)

In den vergangenen Jahren schossen Kaffeemaschinen-Firmen, vor allem auch im Online-Bereich, wie Pilze aus dem Boden. Für Unternehmen wie Coffenco, moccamaster, Beem oder Bravilor Bonamat begann der Kampf um die einträgliche Zielgruppe der Kaffeetrinker – und davon gibt es in Deutschland so viele, wie in kaum einem anderen europäischen Land. Ein umsatzstarker Markt, weshalb immer bessere und hinsichtlich der Funktion umfangreichere Maschinen und Automaten entstanden.

Unverwüstlicher Produkt-Klassiker: Filtermaschine hat auch bei Bravilor Bonamat nicht ausgedient

Ein Klassiker, den auch Händler wie Bravilor Bonamat trotz seines Oldtimer-Images wohl nie aus dem Sortiment nehmen werden: die Filterkaffeemaschine.

So begann das Kaffekochen angeblich für viele der ultimative Genuss

So begann das Kaffekochen angeblich für viele der ultimative Genuss (#02)

Sie war viele Jahre der traditionsreiche Klassiker, gilt heutzutage aber auch als die langweiligste, unspektakulärste Form, den Kaffee zu kochen. Aber muss es im Büro morgens immer spektakulär zugehen? Funktionell muss die Kaffeemaschine sein und schnell muss es gehen. Aber vor allem: Schmecken muss der Kaffee. Wer milden, bekömmlichen Kaffee mit einer zarten Säure bevorzugt, der ist bei der Filterkaffeemaschine, u.a. von Firmen und Herstellern wie Bravilor Bonamat, Severin oder Melitta, gut aufgehoben.
Filterkaffeemaschinen sind einfach u bedienen und arbeiten schnell, der Nachteil liegt aber auf der Hand: da durch sie immer eine ganze Kanne mit einer bestimmten Kaffeestärke (schwach, mild, stark) gefüllt wird, sind Büros mit vielen Personen (und damit auch unterschiedlichen Geschmäckern), eher nicht für die gute, alte Filterkaffeemaschine geeignet.

Kaffee mit Kaffeepads eine zeitsparende aber leckere Alternative zum brühen

Kaffee mit Kaffeepads eine zeitsparende aber leckere Alternative zum brühen (#03)

Kaffee aus Pads – der Kaffee auf Knopfdruck

Ursprünglich vor über 15 Jahren für Single-Haushalte und Kleinfamilien entwickelt, findet man das Pad-Gerät, das per Knopfdruck funktioniert, heute auch in vielen Büros stehen. Es gilt nach wie vor – vor allem in einer hochmodernen, glänzenden Optik – als Lifestyle-Produkt und steht hinsichtlich seines Images im krassen Gegensatz zum herkömmlichen Filterkaffeeprodukt. Pad-Maschinen brühen nur tassenweise auf, sieben Gramm Kaffeepulver sind in einem Pad.

Daher eignen sich etwa Bravilor-Bonamat-Pad-Kaffemaschinen diesbezüglich für das Büro ideal, da jeder Mitarbeiter – ganz nach persönlichem Geschmack – Tasse für Tasse brühen kann.
Vorbei die Zeiten, in denen der viel zu starke Kaffee in der immerhin noch halbvollen Kanne weggeschüttet wird, weil der Kollege ihn einfach milder und sanfter mag. Dank der Pad-Portionsmaschinen, u.a. im Produktsortiment von Bravilor Bonamat oder Coffenco.

Jedoch haben diese Maschinen auch den Nachteil, dass sie für starken, vollmundigen Espresso oft nur unzureichend zu gebrauchen sind. Sie sind eher auf sanfte Café Crema hin ausgelegt. Und Umweltschützer verteufeln den Pad-Automaten ohnehin, aufgrund der riesigen Mengen an Pad-Abfallprodukten.

Der Traum eines Jeden Kaffetrinkers. Frisch gemalen, für jede Tasse aufs neue

Der Traum eines Jeden Kaffetrinkers. Frisch gemalen, für jede Tasse aufs neue (#03)

Passende Produkte fürs Großraumbüro: Vollautomaten und Büffetgeräte

Auf Kaffeemaschinen aller Art spezialisierte Unternehmen wie Bravilor Bonamat haben zudem eine Gattung von Zubereitungsgerät im Sortiment, die viele Kaffee- und Espresso-Genießer schätzen: den Kaffee-Vollautomaten. Diese stehen für gleichbleibend frisches Aroma und vollmundigen Geschmack, da sie den Kaffee oder Espresso mit frischgemahlenen Bohnen zubereiten.

Vor dem Brühen wird die Bohne also immer wieder gemahlen. Der Vorteil fürs Büro: sie sind meist platzsparender als herkömmliche Maschinen, zudem gehen Wartung und Reparatur bei Defekten schneller und sind komfortabler. Der Nachteil: Vollautomaten sind teuer und lohnen daher nur, wenn wirklich viele Personen das Gerät oft benutzen.

Fazit: Großraumbüro: ja, kleines Büro mit wenigen Mitarbeitern: nein.
Vor allem für größere Firmen oder Großraumbüros eignen sich die Bravilor-Bonamat-Büffetgeräte oder auch Produkte von Klix. Kaffee immer frisch und griffbereit lautet hier die Devise und vor allem: das benötigte Heißwasser steht jederzeit zur Verfügung. Wer also gerade Lust auf ein anderes Heißgetränk, wie einen Tee, aber auch z.B. eine Suppe hat, kann ebenso sehr gut das Büffetgerät dafür nutzen. Der Nachteil: die Geräte sind oft groß und klobig und daher nicht für jede Büro-Küche zu empfehlen.


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Klaus Müller-Stern

Über 

Klaus Müller-Stern (25) studiert aktuell Maschinenbau, beschäftigt sich daneben jedoch schon lange mit allen Aspekten rund um Selbstständigkeit und Unternehmensgründung. Eloquent und scharfsinnig bringt er Themen wie Social Media oder den Finanzsektor auf den Punkt. Darüber hinaus blickt der passionierte Laufsportler in seinen Beiträgen hinter die Kulissen erfolgreicher Startup-Firmen.

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