Die Nummer 1: E-Mail ist die Kommunikation der Wahl

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Die Menschen sprechen zwar auch von Angesicht zu Angesicht miteinander, dennoch bleiben sie die Nummer 1: E-Mail und Messenger bzw. andere Nachrichtendienste laufen dem Telefonieren schon längst den Rang ab.

Die Nummer 1: E-Mail ist schnell und bequem

Kein Wunder, dass die Nummer 1 E-Mail und generell die schriftliche Kommunikation ist! Eine E-Mail hat zahlreiche Vorteile, die auf der Hand liegen. Sie ist von verschiedenen Mailanbietern erhältlich und hat einen festen Stellenwert im täglichen Leben ergattert.

Ob privat oder im geschäftlichen Umfeld, per E-Mail geht die Kommunikation schnell und einfach vonstatten. Wer etwas fragen oder sagen möchte, schickt dem gewählten Adressaten eine solche schriftliche Nachricht, statt ihn anzurufen.

Damit ist es möglich, jederzeit die Nachricht zu bekommen – sogar im Meeting, wenn eigentlich das Zuhören angesagt ist!

Die E-Mail kann demnach immer, wenn es zeitlich passt, gelesen werden. Sie ist auch entsprechend zu beantworten, wobei manche Antworten schriftlich leichter zu geben sind als mündlich. Insofern ist es kein Wunder, dass die Nummer 1 E-Mail heißt!

Video: Netiquette – einfach erklärt!

Die Netiquette berücksichtigen

Auch eine Nummer 1 wie die E-Mail hat eine Etikette, auf die Rücksicht genommen werden sollte. Die Rede ist hier von der Netiquette, die sich nicht nur auf höfliche Umfangsformen bezieht. Es ist wichtig, den Empfänger der E-Mail korrekt anzusprechen und daher teilweise nötig, den richtigen Namen vorab zu recherchieren.

Wer eine Mail versendet, sollte vorab die vollständige Anrede überprüfen, außerdem das Vorhandensein aller angekündigten Anlagen. Denn wird die Mail verschickt, sollte sie schon vollständig sein und nicht noch ein „P.S.“ in Form einer zusätzlichen Nachricht nötig machen.

Eine E-Mail ist kein Roman, daher bitte kurz fassen und auf den Punkt kommen. Hier sind Messenger und Co. der Nummer 1 durchaus überlegen, denn wer darüber kommuniziert, sagt nur das Wesentliche. Dafür haben sich diese Nachrichtendienste aber im Geschäftsleben noch nicht so durchgesetzt und es wird weiterhin eher per E-Mail kommuniziert.

Wichtig: Die Nachricht muss so verfasst werden, dass sie nicht missverständlich ist. Das gesprochene Wort kann korrigiert werden, wenn ersichtlich wird, dass der Gegenüber etwas falsch verstanden hat. Die Worte, die per Mail gesandt werden, stehen genau in dieser Form im Raum.

Sind sie ironisch gemeint, versteht der Empfänger die feinen Untertöne vielleicht gar nicht und deutet die Nachricht falsch. Dann wird aus der Nummer 1 ganz schnell der Verlierer des Tages und mit der Mail der Empfänger gleich mit.

Video: Magische Zahlen und ihre Bedeutung

Seriöse E-Mail-Adressen verwenden

Ein Unternehmen sollte keinen Fantasienamen für die Firmenadresse verwenden oder auf „@t-online.de“ oder „@web.de“ setzen. In dem Fall scheint es, als könne sich die Firma keine eigene Mailadresse leisten. info@unternehmen.de ist somit immer die bessere Wahl, weil eine solche Adresse als seriös empfunden wird.

Bei einer privaten E-Mail-Adresse hingegen ist es egal und jeder kann den Mailanbieter wählen, dessen Leistungen ihm am ehesten zusagen. Doch auch hier gilt, dass der Benutzername bzw. der Teil der Mailadresse, der vor dem „@“ steht, den Regeln der Höflichkeit und des guten Geschmacks entsprechen sollte.

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