Salesforce und IBM in Zusammenarbeit zur Künstlichen Intelligenz

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Die Künstliche Intelligenz ist ein großes Thema und beschäftigt viele Unternehmen am Markt, die sich mit Software beschäftigen. Nun haben sich IBM und auch Salesforce zu diesem Thema ausgetauscht und eine interessante Entscheidung getroffen.

 

IBM ist gerade im wirtschaftlichen und technischen Bereich den meisten Menschen ein Begriff, doch wie sieht es mit Salesforce aus? Bevor die mögliche Partnerschaft der beiden Unternehmen bekannt geworden ist, war dieser Name vielen gar nicht geläufig. Daher ist es interessant zu wissen, was genau sich dahinter verbirgt und welche Vorteile es haben kann, Salesforce zu kennen. Es handelt sich um ein Unternehmen mit einer durchaus längeren Tradition, denn gegründet wurde es bereits im Jahr 1999 durch Marc Benioff. Seine Vision war es, für das CRM, also das Customer Relationship Management, ganz neue Dimensionen zu entwickeln. So hat sich Salesforce beispielsweise dadurch einen Namen gemacht, dass es die Software nicht nur online, sondern direkt über die Cloud angeboten hat. Cloud Computing ist seit einigen Jahren ein interessanter Aspekt, der für viele Unternehmen einen hohen Stellenwert hat. Salesforce selbst hat dieses Thema auf eine gekonnte Weise revolutioniert und damit eine Veränderung innerhalb der Branche hervorgerufen.

Der Vorteil der Bereitstellung über die Cloud liegt vor allem darin, dass Software und Hardware nicht mehr angeschafft werden müssen. Das spart nicht nur Kosten, sondern auch Zeit und Aufwand sowie die Wartung. Mitarbeiter von Unternehmen haben die Möglichkeit, immer auf die Software zugreifen und damit arbeiten zu können. Gerade in Zeiten von Home Office hat dies durchaus einen hohen Stellenwert. Sales Cloud hat es damit geschafft, zum führenden CRM-System zu werden.

Bei Watson sind es gerade die unstrukturierten Daten, die für eine Analyse herangezogen werden. Zudem möchte IBM für das eigene Unternehmen die Service Cloud von Salesforce verwenden, um auf dieser Basis die Kundenbetreuung zu optimieren. (#01)

Bei Watson sind es gerade die unstrukturierten Daten, die für eine Analyse herangezogen werden. Zudem möchte IBM für das eigene Unternehmen die Service Cloud von Salesforce verwenden, um auf dieser Basis die Kundenbetreuung zu optimieren. (#01)

Salesforce Einstein trifft auf IBM Watson

Die News lassen hoffen, dass im Rahmen der Künstlichen Intelligenz bald weitere Schritte nach vorne gemacht werden. So haben sich nun also Salesforce und IBM an einen Tisch gesetzt und möchten mit einer strategischen Partnerschaft aktiv werden. Ziel ist es, die Künstliche Intelligenz zu nutzen, damit Unternehmen noch schneller ihre Entscheidungen treffen und durchführen können. Watson ist dabei eine KI-Plattform von IBM und Einstein stellt die KI-Basis für das Salesforce-CRM dar. Die Zusammenführung dieser beiden Varianten hilft dabei, von den Lösungen die Vorteile miteinander kombinieren zu können. Einstein ist in erster Linie darauf ausgelegt, die strukturierten Kundendaten optimal auswerten zu können. Bei Watson sind es gerade die unstrukturierten Daten, die für eine Analyse herangezogen werden. Zudem möchte IBM für das eigene Unternehmen die Service Cloud von Salesforce verwenden, um auf dieser Basis die Kundenbetreuung zu optimieren.

Durch die Integration der beiden Systeme können die Erkenntnisse beider Programme dabei helfen, sich einen besseren Überblick über die wichtigsten Analysedaten aus verschiedenen Branchen und Quellen zu erarbeiten. Viele Branchen können davon profitieren. Der Handel beispielsweise kann durch das Zusammenspiel die Kundenansprache noch mehr optimieren, da eine einfachere Personalisierung der Kampagnen möglich ist.

Die geplanten Produkte aus der Kooperation

Wer es nun gar nicht mehr erwarten kann, mit den kombinierten Produkten zu arbeiten, der wird erfreut darüber sein zu erfahren, welche Varianten demnächst auf den Markt kommen sollen. Geplant ist eine Application Integration Suite, die von IBM zur Verfügung gestellt wird. Hier haben Anwender die Möglichkeit, die Daten aus der On-Premise-Welt zusammenzubringen mit denen aus dem Cloud-Bereich. Zudem gibt es die IBM Weather Insights for Salesforce in der Planung, wo die Daten von der Salesforce-Plattform kombiniert werden mit denen von The Wheather Company, einer Tochter von IBM. Die Möglichkeiten, die sich hier eröffnen, sind vielseitig. So ist es möglich, aus den Cloud-Anwendungen heraus mehr Informationen über das Wetter zu erhalten und damit Kunden warnen zu können. Interessant dürfte dies vor allem für Versicherungen sein.

Damit potentielle Kunden der Anwendungen auch ohne Probleme die Lösungen für sich einsetzen können, wird es durch de Unternehmen einen speziellen Service geben. Dieser Service wird durch Bluewolf ausgerichtet. Auch hierbei handelt es sich um ein Tochterunternehmen von IBM, das sich auf die Lösungen von Salesforce spezialisiert hat. Geplant ist es, die Produkte noch 2017 auf den Markt zu bringen und damit die Vorteile der Künstlichen Intelligenz nutzen zu können.

Wer es nun gar nicht mehr erwarten kann, mit den kombinierten Produkten zu arbeiten, der wird erfreut darüber sein zu erfahren, welche Varianten demnächst auf den Markt kommen sollen. Geplant ist eine Application Integration Suite, die von IBM zur Verfügung gestellt wird. Hier haben Anwender die Möglichkeit, die Daten aus der On-Premise-Welt zusammenzubringen mit denen aus dem Cloud-Bereich. (#02)

Wer es nun gar nicht mehr erwarten kann, mit den kombinierten Produkten zu arbeiten, der wird erfreut darüber sein zu erfahren, welche Varianten demnächst auf den Markt kommen sollen. Geplant ist eine Application Integration Suite, die von IBM zur Verfügung gestellt wird. Hier haben Anwender die Möglichkeit, die Daten aus der On-Premise-Welt zusammenzubringen mit denen aus dem Cloud-Bereich. (#02)

Was bringt die Integration der Produkte von Salesforce

Unternehmen, die sich noch nicht oder nur wenig mit den Produkten von Salesforce beschäftigt haben, stellen sich möglicherweise die Frage, was genau die Integration der Produkte für das Unternehmen bringen kann. Die Liste der Vorteile ist lang. Generell kann Künstliche Intelligenz die Prozesse in einem Unternehmen deutlich nach vorne bringen.

Zu den Punkten, die für eine Integration sprechen können, gehören unter anderem:

  • Ständige Echtzeit-Sicht auf alle wichtigen Kundendaten für eine optimale Betreuung der Kunden.
  • Optimale Umsetzung, die eine hohe Zeitersparnis mit sich bringen kann.
  • Die Produktivität des Unternehmens lässt sich durch den Einsatz der Produkte erhöhen, dies wirkt sich auch auf die Umsätze aus.
  • Zum Einsatz kommt bei Salesforce eine offene Architektur, über die es möglich ist, die einzelnen Plattformen und Dateien miteinander zu verbinden.
  • Durch die Automatisierung lassen sich menschliche Fehler deutlich reduzieren.
  • Die Sicherheit innerhalb der Anwendungen wird erhöht.

Das sind nur einige der positiven Aspekte, die eine schnelle und einfache Integration mit sich bringen kann. Unternehmen, für die der Einsatz der Software in Frage kommt, können sich auch direkt beraten lassen und so erfahren, welche Vorteile speziell für die eigene Branche entstehen können.

Mit Hilfe einer optimalen Datenorganisation ist es dagegen möglich, dieser Unzufriedenheit entgegenzuwirken und in diesem Rahmen die Betreuung der Kunden zu verbessern. Für das Unternehmen hat dies natürlich positive Auswirkungen, denn es bleibt im Kopf bei den Kunden als eine Anlaufstelle mit einer sehr guten Reaktion und Interaktion. (#03)

Mit Hilfe einer optimalen Datenorganisation ist es dagegen möglich, dieser Unzufriedenheit entgegenzuwirken und in diesem Rahmen die Betreuung der Kunden zu verbessern. Für das Unternehmen hat dies natürlich positive Auswirkungen, denn es bleibt im Kopf bei den Kunden als eine Anlaufstelle mit einer sehr guten Reaktion und Interaktion. (#03)

Was bringt eine Salesforce Integration mit?

Interessant dürfte noch die Frage sein, was eine Integration von Salesforce eigentlich genau mitbringt. Auch dieser Aspekt ist für die Entscheidung wichtig und sollte nicht aus den Augen verloren werden. Einige der Punkte, die bei einer Integration enthalten sind, bestehen aus:

  1. Außenstehende Forderungen werden noch besser sichtbar gemacht. Dies ist ein deutlicher Vorteil für die Optimierung der finanziellen Aspekte des Unternehmens. Wer bisher Probleme damit hatte, einen Überblick über die Kosten zu behalten, der kann diese Probleme nun lösen.
  2. Tracking-Informationen lassen sich einfügen und machen es deutlich einfacher, den Kunden auf Nachfrage darüber zu informieren, wo seine Produkte sind.
  3. Die Spesenabrechnungsdaten können ebenfalls mit in das Programm integriert werden.
  4. Daten aus weiteren Anwendungen können über eine schnelle Migration und Umwandlung einfach übernommen werden.

Künstliche Intelligenz ist ein Thema, das in den einzelnen Bereichen der Industrie immer mehr nach vorne kommt. Sie sollte nicht nur als eine Möglichkeit gesehen werden, Arbeitsplätze zu ersetzen. In erster Linie dient sie dazu, den Arbeitsalltag zu erleichtern und es möglich zu machen, die Abläufe noch weiter zu optimieren. Gerade im Bereich der Kundenbetreuung kann die Künstliche Intelligenz an dieser Stelle große Dienste leisten. Oft genug gibt es im Service Probleme, dass Mitarbeiter nicht alle Daten der Kunden kennen und damit auch die Anfragen nicht optimal beantworten können. Das Ergebnis ist Frust bei den Kunden, der zu Unzufriedenheit führt.

Mit Hilfe einer optimalen Datenorganisation ist es dagegen möglich, dieser Unzufriedenheit entgegenzuwirken und in diesem Rahmen die Betreuung der Kunden zu verbessern. Für das Unternehmen hat dies natürlich positive Auswirkungen, denn es bleibt im Kopf bei den Kunden als eine Anlaufstelle mit einer sehr guten Reaktion und Interaktion. Allein aus diesem Grund ist die Salesforce Integration bereits ein guter Punkt. Gleichzeitig kann sie jedoch auch den Ablauf bei den internen Prozessen deutlich erleichtern und damit für mehr Zufriedenheit unter den Mitarbeitern sorgen.


BIldnachweis:©Shutterstock-Titelbild: Alexander Kirch -#01: Rawpixel.com  -#02:dotshock -#03:Sashkin

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Über 

Marius Beilhammer, Jahrgang 1969, studierte Journalismus in Bamberg. Er schreibt bereits viele Jahre für technische Fachmagazine, außerdem als freier Autor zu verschiedensten Markt- und Businessthemen. Als fränkische Frohnatur findet er bei seiner Arbeit stets die Balance zwischen Leichtigkeit und umfassendem Know-how durch seine ausgeprägte Affinität zur Technik.

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