Geraer Gießerei: Spezialist für Pumpenlaufräder im Handformguss

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Die Geraer Gießerei gilt als Spezialist für Pumpenlaufräder, die im Handformverfahren hergestellt werden. Kunden, die individuell gefertigte Laufräder benötigen, sind bei der Eisengießerei richtig.

Geraer Gießerei: Individuelle Pumpenlaufräder im Handformverfahren

Die Geraer Gießerei ist ein Unternehmen mit einer langen Tradition und mit einem festen Kundenstamm, denn das Spezialgebiet der Eisengießerei sind Gussteile, die unterschiedliche Wanddicken haben. In einem speziellen Handformverfahren werden diese Teile hergestellt und nach individuellen Kundenvorgaben gefertigt.

Gerade für Pumpenlaufräder konnte man sich hier zu einem wahren Spezialisten entwickeln, denn hier kommt es auf die Wanddicke ganz entscheidend an und die Eisengießerei aus Gera kann und konnte sich in diesem Fall im Markt gut etablieren. Auf Kundenwünsche geht man in der Gießerei wie selbstverständlich ein.

Möglich ist das durch die Betriebsgröße des Unternehmens: Mit weniger als 50 Mitarbeitern kann man ganz flexibel auf die Anforderungen reagieren, die von dem jeweiligen Kunden gestellt werden und die Fußteile genau so produzieren, wie er sie benötigt.

In Gera versteht man sich als Gießerei, die Gießformen ganz nach den Wünschen der Kunden anfertigt. In dem kleinen, aber feinen Betrieb sind zehn Mitarbeiter nur dafür abgestellt, die individuellen Anforderungen in eine Zeichnung umzusetzen und die Gießformen herzustellen. (#01)

In Gera versteht man sich als Gießerei, die Gießformen ganz nach den Wünschen der Kunden anfertigt. In dem kleinen, aber feinen Betrieb sind zehn Mitarbeiter nur dafür abgestellt, die individuellen Anforderungen in eine Zeichnung umzusetzen und die Gießformen herzustellen. (#01)

Die Geraer Gießerei setzt auf Kundenwünsche und Handarbeit

In Gera versteht man sich als Gießerei, die Gießformen ganz nach den Wünschen der Kunden anfertigt. In dem kleinen, aber feinen Betrieb sind zehn Mitarbeiter nur dafür abgestellt, die individuellen Anforderungen in eine Zeichnung umzusetzen und die Gießformen herzustellen. Wie individuell man dabei auf die Vorgaben reagieren kann, zeigen die Größe und das Gewicht der Teile der Eisengießerei: Zwischen 500 Gramm und einer Tonne schwer sind die Gießformen, die im Handformverfahren hergestellt werden.

Dabei setzt man auch auf die althergebrachten Verfahren: Noch heute benutzt man in der Gießerei etwas 2000 der ungefähr 6000 Holzmodelle, die der Firmengründer Heinrich Leo entworfen und selbst angefertigt hatte. 500 Tonnen der Gussteile werden damit jedes Jahr angefertigt, wobei mehr als 70 Prozent davon Pumpenlaufräder sind. Der überwiegende Teil der ungefähr 220 Kunden schätzt die Arbeit der Geraer Gießerei gerade für ihre Pumpenlaufräder.

Während bei der Geraer Gießerei eher robuster beschaffene Stücke für Pumpen im Zentrum der täglichen Arbeit stehen, hat sich der Mutterkonzern auf feinere Teile speziell für die Schwimmbadtechnik konzentriert. (#02)

Während bei der Geraer Gießerei eher robuster beschaffene Stücke für Pumpen im Zentrum der täglichen Arbeit stehen, hat sich der Mutterkonzern auf feinere Teile speziell für die Schwimmbadtechnik konzentriert. (#02)

Die Gießerei hat eine bewegte Geschichte

Die lange und traditionsreiche Geschichte der Geraer Gießerei nahm nach der Wiedervereinigung noch einmal so richtig an Fahrt auf. Zu DDR-Zeiten war die Eisengießerei noch Teil des Kombinates Pumpen und Verdichter in Halle, wurde aber im Jahr 1991 von der Firma Kaeser Kompressoren aus Coburg übernommen. Im Zuge der Zerschlagungen durch die Treuhand, sollte auch die Geraer Gießerei liquidiert werden. Durch den großen Einsatz der Mitarbeiter konnte das allerdings verhindert werden und der Gießerei wurde ein einjähriger Aufschub gewährt.

In dieser Zeit kam der Kontakt mit der heutigen Mutterfirma Hugo Lahme GmbH aus Ennepetal zustande, zu deren Unternehmensgruppe die Eisengießerei seit 1993 gehört. Während bei der Geraer Gießerei eher robuster beschaffene Stücke für Pumpen im Zentrum der täglichen Arbeit stehen, hat sich der Mutterkonzern auf feinere Teile speziell für die Schwimmbadtechnik konzentriert. Zusammen kann man damit ein interessantes Spektrum an Gießformen anbieten, das sowohl individuelle Anforderungen der Kunden, als auch in industriellem Maßstab produzierte Stücke anbieten kann.


Bildnachweis:©Shutterstock-Titelbild: NavinTar -#01: DyziO -#02: _ horsemen

Über 

Rebecca Liebig ist gerade im achten Monat schwanger. Voller Vorfreude auf ihr Baby genießen sie und ihr Mann die spannende Zeit. Von der ersten Übelkeit bis hin zu den Bewegungen ihres Mädchens halten sie alles fest. Schließlich möchte man sich später ja auch an diese Zeit erinnern. Bei der Planung des Kinderzimmers gehen die Vorstellungen zwar auseinander. In einem sind sich Rebecca und ihr Mann jedoch einig: Die aufregende Zeit wollen sie so richtig genießen. Rebecca plant, drei Jahre mit ihrer Tochter zu Hause zu bleiben. Auch ihr Mann möchte zwei Monate Elternzeit nehmen.

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